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Magazin

ORDNUNG IM KINDERZIMMER: RICHTIG AUFRÄUMEN

durch Leonie Schmid 17 May 2021

Es ist eines der wohl leidigsten Themen von zahlreichen Familien in den eigenen vier Wänden: die Ordnung im Kinderzimmer. Fliegen auch bei Dir regelmässig Bastelsachen, Kuscheltiere, Puppen, Autos und Co. durch die Gegend und verstreuen sich im gesamten Kinderzimmer? Keine Sorge, Du bist nicht allein. Das Kinderzimmer aufräumen sorgt in nahezu allen Familien für ein hohes Stresslevel, wenn es mal wieder so aussieht, als wäre eine Bombe darin eingeschlagen.

Dass beim Spielen „Unordnung“ und „Chaos“ herrscht, ist vollkommen normal. Schliesslich soll Dein Kind seiner Kreativität und Fantasie dabei freien Lauf lassen. Aber im Anschluss bedarf es auch wieder Ordnung im Kinderzimmer. Wie das ab jetzt auch bei Dir zu Hause gelingt, wie Du Dein Kind zum Aufräumen motivierst und warum im Kinderzimmer smarte Aufbewahrungs-Ideen eine hervorragende Idee sind, das erfährst Du in nachfolgendem Beitrag.

Kinderzimmer aufgeräumt

Wie Kinder zum Kinderzimmer aufräumen motivieren?

Du sehnst Dich nach einem aufgeräumten Kinderzimmer und sucht nach wirkungsvollen Lösungen, Dein Kind dafür zu motivieren? Ein wichtiger Punkt, den es zu Beginn zu bedenken gilt: Kinder wissen zunächst noch gar nicht, was Ordnung im Kinderzimmer bedeutet. Chaos und Co. stören sie weder beim Spielen noch danach oder überhaupt. Sprich: Mit dem Satz „Räum dein Zimmer auf!“ sind die Kleinsten schlichtweg überfordert.

Um bei Kindern ein grundlegendes Verständnis für Ordnung im Kinderzimmer zu schaffen und zu motivieren, solltest Du diesen ersten Schritt sehr eng begleiten. Ab einem Alter von etwa 2 Jahren beginnt Ihr mit dem gemeinsamen, spielerischen Aufräumen und macht daraus eine Routine. Aufräumen sollte so zu einem Teil des täglichen Lebens werden, der vor allem auch Spass macht. Vergiss nicht, dass Kinder auch durch Nachahmung lernen und Du eine Vorbildfunktion einnimmst.

Mit der Einschulung oder ab einem Alter von 6. Jahren kannst Du schrittweise das selbstständige Kinderzimmer aufräumen fördern. Gib Deinem Schulkind zuerst kleinere Aufgaben, um allein für Ordnung im Kinderzimmer zu sorgen. Das kann das Einräumen der Malsachen nach der Malstunde sein oder das Einsortieren der Kuscheltiere. Nach und nach kommen mehr Aufgabe dazu, die es selbstständig übernimmt. Beobachte genau die Reaktionen Deines Kindes, um eine mögliche Überforderung zu vermeiden.

Um die Motivation langfristig zu fördern und Ordnung im Kinderzimmer zu etwas Schönem zu machen, sind diese Tipps Gold wert:

  • Lobe Dein Kind, jedes Mal, wenn es eine Aufgabe zur Ordnung im Kinderzimmer erfolgreich gemeistert hat. Positive Bestärkung ist einer der grössten Motivatoren. Eine kleine Belohnung in Form von etwas „Materiellem“ sollte hingegen nicht zur Gewohnheit werden. Allerdings kannst Du ein Belohnungssystem einführen, bei dem diese hin und wieder für eine motivierende Überraschung sorgen.
  • Warum sollte eigentlich nur das Spielen vor dem Kinderzimmer aufräumen Spass machen? Mach das Schaffen von Ordnung im Kinderzimmer mit einem Spiel doch einfach selbst zum Vergnügen. Wie wäre es mit einem Wettbewerb? Wer schafft es wohl schneller, die Buntstifte nach Farben in die Aufbewahrungsboxen im Kinderzimmer sortiert einzuräumen? Oder baue eine Geschichte rund um das Kinderzimmer aufräumen herum.
  • Klare Strukturen bilden die Basis für Ordnung im Kinderzimmer. Idealerweise sollte das Aufräumen einen festen Platz im Tagesauflauf haben. Wichtig dabei ist, dass Dein Kind weder müde noch hungrig oder mitten im Spiel vertieft sein sollte. Eine oft empfohlene Zeit ist kurz nach dem Spielen oder nach dem Abendessen. Ein einmal gewählter Zeitpunkt bleibt dann konstant. Das Kinderzimmer aufräumen wird so zur Routine wie das Zähneputzen und Diskussionen fallen gar nicht erst an.

3 Tipps zur langfristigen Ordnung im Kinderzimmer

Einmal Ordnung im Kinderzimmer ist super. Langfristige Ordnung im Kinderzimmer ist noch viel besser! Aber wie wird das Kinderzimmer aufräumen auf Dauer nie wieder zu einem Stressfaktor?

1. Weniger ist mehr
Die Auswahl an Spielzeug ist enorm. So kommt einiges im Kinderzimmer zusammen und trotzdem herrscht nicht selten Langweile. Kommt Dir das bekannt vor? Schnell sorgt das „Zuviel“ für Überforderung und Dein Kind verliert seine Konzentration. Um langfristig für Ordnung im Kinderzimmer zu sorgen, ist das regelmässige Aussortieren und bewusste Kaufen essenziell.

Tipp: Sucht gemeinsam einige Spielsachen, die zunächst in eine Kiste kommen und verstaut diese an einem Ort, an dem Dein Kind keinen Zugang hat. Vermisst es die Gegenstände in den nächsten 2 Wochen nicht, kannst Du sie getrost verschenken, spenden oder verkaufen.

2. Jeden Tag ein bisschen
Ordnung im Kinderzimmer, die nachhaltig anhält, ist möglich, wenn das Aufräumen nicht nur einmal grossangelegt die Woche, sondern jeden Tag ein wenig erfolgt. Wie bereits im Punkt „Motivation“ erwähnt, etabliert ein Alltags-Ritual eine Gewohnheit. Und Schwups, schon erledigt Dein Kind das Kinderzimmer aufräumen routiniert von allein.

3. Zonen einrichten
Indem Dein Kind genau weiss, wo etwas hingehört, wird es einfacher permanente Ordnung im Kinderzimmer halten. Richte dafür eine Lernzone, eine Spielzone und eine Ruhezone ein. Diese sollten klar und sichtbar voneinander getrennt sein. Hilfreich sind dafür Trennwände oder Bücherregale, eine gemütliche Ecke mit Kissen und einer bunten Puzzle-Matten, die gleich noch den Boden schonen.

Kinderzimmer-Aufbewahrungen: Ideen für langfristige Ordnung

Neben der Einteilung von Zonen haben sich für die dauerhafte Ordnung im Kinderzimmer Aufbewahrungssysteme bewährt. Stauraum ist im Prinzip die Grundvoraussetzung eines ordentlichen Kinderzimmers. Da alles seinen festen Platz bekommt, fällt Deinem Kind auch das Kinderzimmer aufräumen leichter. Tolle Kinderzimmer-Aufbewahrungs-Ideen sind durchsichtige Aufbewahrungsboxen in verschiedenen Grössen, die besonders robust und stabil sind. Mit Deckel schützen sie ferner, Legosteine, Puppen und Co. vor Staub und Ähnlichem. Gestaltet gemeinsam dafür passende Aufkleber, Labels oder Etiketten. Das macht nicht nur Spass, sondern fördert nochmals die Ordnung im Kinderzimmer.

Aufbewahrungsbox TIERMOTIV

In Aufbewahrungskörben finden Stofftiere eine sichere „Höhle“ und sind gleichzeitig präsent. Kleidung wie Socken kannst Du in Schubladen-Organizern unterbringen, während die saisonale Garderobe wie Mützen oder Badesachen in Unterbett-Kommoden ihren Platz findet.

Noch mehr smarte Kinderzimmer-Aufbewahrungs-Ideen für die konstante Ordnung im Kinderzimmer findest Du direkt bei uns im Online-Shop.

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